In meinem Leben war offensichtlich das große Glück, wie es viele Menschen vordergründig verstehen, nicht vorgesehen. Unerwartete Lottogewinne, der Genuss großzügiger Weltreisen infolge von Beteiligungen an irgendwelchen viel versprechenden Auslosungen waren mir ebenso wenig vergönnt wie reiche Freunde oder Erbschaften. So möchte ich schon in aller Bescheidenheit vermerken, dass ich wohl doch zumeist meines eigenen Glückes Schmied war, ohne allerdings zu verkennen, dass  zuweilen die etwas nebulöse Gestalt mit den Flügeln, als gute Fee oder Engel, mich vielleicht schützte, wenn ich mich in brenzlige Situationen brachte, dass diese mich auch forderte und schubste, wenn dem Glück selbst etwas nachzuhelfen angezeigt erschien. Bezogen auf mein doch insgesamt unspektakuläres Leben, ich habe es schließlich nicht zu Weltruhm oder sonstiger Hervorhebung gebracht, erscheinen mir diese kleinen Hilfestellungen, von wem auch immer, als angemessen, dafür dankbar zu sein.

 

Lest deshalb nach, was es über mein Leben so zu berichten gibt.

 

Wer sich darauf einlassen möchte, dem sei mein Lebensbericht "Glück gehabt", erschienen im BoD-Verlag, ISBN 9783837018714, empfohlen. Das Buch kann man in jeder deutschsprachigen Buchhandlung bestellen.

Aus dem Leben in der DDR und über den Neuanfang im Westen kurz vor der Wende berichtet Achim in seinem Buch.

Als Kriegswaise fand ich liebevolle Aufnahme bei Pflegeltern, wuchs in Ostberlin auf und war als junger Mann davon überzeugt, im besseren deutschen Staat zu leben, für den zu engagieren es sich lohnt. Über die Lebensbedingungen im "real existierenden Sozialismus" der DDR und den schwierigen Weg bis zu meinem Coming out, das sowohl mein berufliches wie auch privates Leben beeinflusste, über Begegnungen der unliebsamen Art, die schließlich zu meinem Austritt aus der SED bereits 1986 und meine nicht genehmigte Ausreise aus der DDR über Ungarn 1989 in das Gesellschaftssystem BRD führten, von dem ich vermutete, dass dies auch nicht der End- und Höhepunkt menschlicher Entfaltung sein würde, berichte ich, wie befreundete Leser meinen, in eindrücklichen und lebensnahen Bildern.

Reaktionen:

"Erstaunlich locker geschrieben und zu lesen."  (ein Schulfreund)

"die Abreise aus der DDR liest sich fast wie in Krimi." (ein Studienfreund)

"aus meiner Sicht äusserst spannend." (ein Schweizer Wanderfreund)

 

"am Sozialismus scheint nach Deinen Erfahrungen in der DDR  bei Dir

 kein Interesse mehr zu bestehen. Darüber würde ich gern mit Dir mal bei

einem Bierchen quatschen." (ein Freund aus der Stuttgarter Szene)